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    <title>Pascals IT-Blog - Linux</title>
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    <description>Blog zu allen Themenbereichen rund um Computer, Programmierung und Internet</description>
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    <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:34:49 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Pascals IT-Blog - Linux - Blog zu allen Themenbereichen rund um Computer, Programmierung und Internet</title>
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    <title>dpkg: Fehler beim Parsen, in Datei »/var/lib/dpkg/available«</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/117-dpkg-Fehler-beim-Parsen,-in-Datei-varlibdpkgavailable.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute gab es für Ubuntu 9.10 Karmic Koala ein Update des Pakets &quot;libpq5&quot;. Bei der Installation des Updates lief zuerst alles wie gewohnt. Dann bekam ich jedoch unerwartet folgende Fehlermeldung angezeigt:&lt;blockquote class=&quot;quote&quot;&gt;&lt;div&gt;dpkg: Fehler beim Parsen, in Datei »/var/lib/dpkg/available« nahe Zeile 11131 Paket »modutils«:&lt;br /&gt;
 Fehler in Versionszeichenkette »524288:«: nichts hinter Doppelpunkt in Versionsnummer&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Das englische Pendant hierzu lautet: &lt;blockquote class=&quot;quote&quot;&gt;&lt;div&gt;dpkg: parse error, in file »/var/lib/dpkg/available« near line 11131 package »modutils«:&lt;br /&gt;
error in Version string »524288:«: nothing after colon in version number&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Das Problem trat auch bei einem nochmaligen Versuch, das Update zu installieren, auf. Lösen ließ es sich schließlich durch das Ausführen der folgenden Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;# Löschen der existierenden Informationen darüber, welche Pakete verfügbar sind&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;dpkg --clear-avail&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Erneutes Konfigurieren des Pakets &quot;apt&quot;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;dpkg-reconfigure apt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:34:00 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>Linux</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Shell-History nicht speichern</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/110-Shell-History-nicht-speichern.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Normalerweise werden die in einer Linux-Shell ausgeführten Befehle unter &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;~/.bash_history&lt;/span&gt; o.ä. dauerhaft gespeichert. Manchmal gibt es aber auch Gründe dafür, dies zu unterbinden (z.B. Sicherheit oder Datenschutz). Wie so oft, gibt es auch hierfür viele Möglichkeiten. Ich werde im Folgenden daher nur auf zwei davon eingehen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/110-Shell-History-nicht-speichern.html#extended&quot;&gt;&quot;Shell-History nicht speichern&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:38:00 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Tweak</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Crontab-Dateien sichern und wiederherstellen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/100-Crontab-Dateien-sichern-und-wiederherstellen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Sicher ist es dem einen oder anderen schon einmal passiert: Man hat über &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;crontab -e&lt;/span&gt; Cronjobs definiert und möchte an diesen etwas ändern. Nach der Änderung stellt man fest, dass es nicht so funktioniert, und möchte die Änderungen rückgängig machen. Unglücklicherweise hat man aber so viel geändert, dass man nicht mehr genau weiß, wie es davor war.&lt;br /&gt;
Aber zum Glück macht man ja regelmäßige Backups des Systems, weshalb die alte Version ja noch nicht ganz verloren sein dürfte. Doch dann stellt sich die Frage, wo die so definierten Cronjobs im Dateisystem abgelegt werden.&lt;br /&gt;
Die Antwort hierzu ist jedoch ganz einfach: Im Verzeichnis &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;/var/spool/cron/crontabs/&lt;/span&gt; gibt es für jeden User eine Datei, in der dessen Cronjobs hinterlegt sind. Stellt man die betreffende Datei dann aus dem Backup wieder her, so sind die Cronjobs wieder auf dem Stand vor den Änderungen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 17:11:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Mehrfach vergebene Partitions-UUID</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/97-Mehrfach-vergebene-Partitions-UUID.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Unter Ubuntu und anderen Linux-Distributionen werden für die Identifizierung von Festplatten-Partitionen mittlerweile meist so genannte &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Universally_Unique_Identifier&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Universally_Unique_Identifier&quot; title=&quot;Wkiipedia: Universal Unique Identifier&quot;&gt;UUIDs&lt;/a&gt; verwendet. Da dabei jeder Partition eine (zumindest theoretisch) eindeutige ID zugewiesen wird, vereinfacht dies oft die Arbeit. Dies macht sich insbesondere dann bemerkbar, wenn man Änderungen an der Hardware vornimmt, da UUIDs im Gegensatz zum herkömlichen Bezeichnung (z.B. /dev/sda3) stets gleich bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so groß der Vorteil von UUIDs ist, so leicht kann es damit auch zu Problemen kommen. Vor einem Upgrade von Ubuntu 8.10 auf 9.04 wollte ich zur Sicherheit meine System-Partition duplizieren. Mittels &lt;b&gt;dd&lt;/b&gt; war dies einfach und ohne Probleme möglich. Nach dem Upgrade wurde jedoch plötzlich wieder das alte System gestartet, obwohl diese Partition im Dateisystem nirgendwo gemountet oder im GRUB hinterlegt war. Nach langer Fehlersuche bin ich schließlich darauf gekommen, dass beim Kopieren der Partition auch deren UUID mitkopiert wurde, so dass ich zwei Partitionen mit der gleichen UUID hatte. Das musste natürlich unweigerlich zu Problemen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösen lässt sich dies, indem man für eine der beiden Partitionen eine neue UUID vergibt. Dies kann mittels &lt;b&gt;tune2fs&lt;/b&gt; folgendermaßen gemacht werden:&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;tune2fs -U random [Partition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiel:&lt;br /&gt;
tune2fs -U random /dev/sda3&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dadurch gibt es die bisher doppelt vergebene UUID nur noch einmal, so dass das bisherige Fehlverhalten nicht mehr auftritt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 May 2009 16:25:51 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Startskripte bequem zu den einzelnen Runlevels hinzufügen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/88-Startskripte-bequem-zu-den-einzelnen-Runlevels-hinzufuegen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man auf einem Linux-System beispielsweise ein eigenes Startscript erstellt hat, das beim Systemstart automatisch ausgeführt werden soll, legt man dieses typischerweise unter &lt;b&gt;/etc/init.d/&lt;/b&gt; ab. Allein dadurch wird es natürlich noch nicht automatisch ausgeführt. Dazu muss noch in den entsprechenden Verzeichnissen der verschiedenen Runlevels ein symbolischer Link angelegt werden. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/88-Startskripte-bequem-zu-den-einzelnen-Runlevels-hinzufuegen.html#extended&quot;&gt;&quot;Startskripte bequem zu den einzelnen Runlevels hinzufügen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 12:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
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<category>openSource</category>
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<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Apache-Weiterleitung mittels RedirectMatch</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/73-Apache-Weiterleitung-mittels-RedirectMatch.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wenn in meinem Blog ein Kommentar zu einem Eintrag geschrieben wird, werde ich über diesen per E-Mail benachrichtigt und muss diesen erst manuell freischalten. Dazu gibt es in der Benachrichtigung entsprechende Links, über die der jeweilige Kommentar direkt freigeschalten bzw. gelöscht werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seitdem ich meine Admin-Oberfläche über HTTPS aufrufe, habe ich dabei jedoch das Problem, dass die Links nicht mehr funktionieren, da diese mit &lt;b&gt;http://&lt;/b&gt; angegeben sind. Also musste ich den Link bisher immer korrigieren. Da ich das aber ziemlich umständlich finde, habe ich nach einer Lösung gesucht und bin dabei auch schnell fündig geworden.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/73-Apache-Weiterleitung-mittels-RedirectMatch.html#extended&quot;&gt;&quot;Apache-Weiterleitung mittels RedirectMatch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 13:41:30 +0100</pubDate>
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    <category>Apache</category>
<category>Linux</category>
<category>S9Y</category>
<category>Serendipity</category>
<category>SysAdmin</category>

</item>
<item>
    <title>Probleme mit NetworkManager unter Ubuntu 8.10</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/67-Probleme-mit-NetworkManager-unter-Ubuntu-8.10.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In der aktuellen Ubuntu-Version ist nun Version 0.7 des NetworkManagers enthalten, in der einige Verbesserungen vor allem in Bezug auf die Konfiguration von VPN- und Mobilfunk-Verbindungen vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
Trotz der komfortablen Handhabung scheint es bezüglich der Konfiguration von Netzwerkverbindungen aber auch noch ein paar Probleme damit zu geben. Wie in meinem Blog-Eintrag zu &lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/65-Probleme-mit-VPN-Verbindung-unter-Ubuntu-8.10.html&quot; title=&quot;VPN-Verbindungen unter Ubuntu 8.10&quot;&gt;VPN unter Ubuntu 8.10&lt;/a&gt; bereits erwähnt, funktioniert die Konfiguration der Netzwerkverbindungen nicht einwandfrei. Der darin angesprochene Lösungsweg hierfür scheint jedoch nicht immer zu funktionieren. Daher will ich noch einen weiteren aufzeigen, der bei mir bisher auf allen Systemen funktioniert hat.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/67-Probleme-mit-NetworkManager-unter-Ubuntu-8.10.html#extended&quot;&gt;&quot;Probleme mit NetworkManager unter Ubuntu 8.10&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:15:43 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>Linux</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Greylisting mit Postfix</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/66-Greylisting-mit-Postfix.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Aufgrund des immer größer werdenden Spam-Aufkommens gibt es mittlerweile auch einige Gegenmaßnahmen, derartige Mails zu bekämpfen. Neben Black- / Whitelisting, Content-Analyse, etc. gibt es seit einiger Zeit auch noch &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Greylisting&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Greylisting&quot; title=&quot;Wikipedia: Greylilsting&quot;&gt;Greylisting&lt;/a&gt;, was sich als relativ einfache aber besonders effektive Abwehrtechnik herausgestellt hat. Dabei werden E-Mails beim ersten Zustellversuch pauschal einmalig abgelehnt. Erst wenn nochmal versucht wird, die Mail zuzustellen, wird diese angenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wurde Greylisting mittlerweile in viele Mail-Systeme integriert, was die Anwendung dessen ziemlich erleichtert. Auf Greylisting.org gibt es eine &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/greylisting.org/implementations/&#039;);&quot;  href=&quot;http://greylisting.org/implementations/&quot; title=&quot;Greylisting.org: Greylisting-Implementierungen&quot;&gt;Liste&lt;/a&gt; von &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Mail_Transfer_Agent&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mail_Transfer_Agent&quot; title=&quot;Wikipedia: Mail Transfer Agent&quot;&gt;MTAs&lt;/a&gt;, für die es bereits entsprechende Implementierungen gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Folgenden werde ich nun erklären, wie dies für &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Postfix_(Mail_Transfer_Agent)&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Postfix_(Mail_Transfer_Agent)&quot; title=&quot;Wikipedia: Postfix&quot;&gt;Postfix&lt;/a&gt; problemlos eingerichtet werden kann:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/66-Greylisting-mit-Postfix.html#extended&quot;&gt;&quot;Greylisting mit Postfix&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 16:17:10 +0100</pubDate>
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    <category>Debian</category>
<category>Internet</category>
<category>Linux</category>
<category>Mail</category>
<category>Postfix</category>
<category>Software</category>
<category>Ubuntu</category>

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<item>
    <title>Probleme mit VPN-Verbindung unter Ubuntu 8.10</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/65-Probleme-mit-VPN-Verbindung-unter-Ubuntu-8.10.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nachdem ich das neue Ubuntu Intrepid Ibex gleich am Tag der Veröffentlichung per Upgrade installiert hatte, wollte ich auch sofort testen, ob die Unterstützung für VPN-Verbindungen (in meinem Fall PPTP) verbessert wurde. Bis einschließlich Ubuntu Hardy Heron war es so, dass nur dann eine VPN-Verbindung aufgebaut werden konnte, wenn der Rechner seine Netzwerk-Einstellungen per DHCP bezieht.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/65-Probleme-mit-VPN-Verbindung-unter-Ubuntu-8.10.html#extended&quot;&gt;&quot;Probleme mit VPN-Verbindung unter Ubuntu 8.10&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 20:44:48 +0100</pubDate>
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    <category>Bug</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>VPN</category>

</item>
<item>
    <title>MySQL-Server startet nach Portierung nicht mehr</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/56-MySQL-Server-startet-nach-Portierung-nicht-mehr.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
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    &lt;p&gt;Für Testzwecke musste ich eine 1:1-Kopie eines Debian-Etch-Servers erstellen. Nachdem ich diese erstellt hatte und booten wollte, trat ein unerklärliches Problem auf: Beim Bootvorgang konnte seltsamerweise der MySQL-Server nicht gestartet werden. Auch ließ er sich später nicht manuell starten. Nachdem ich ein wenig in den Logfiles nach einer Ursache gesucht hatte, wurde ich schließlich fündig:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der &lt;b&gt;/var/log/mysql/mysql-bin.index&lt;/b&gt; ist der Dateiname der aktuell gültigen &quot;/var/log/mysql/mysql-bin.XXXXXX angegeben, wobei &quot;XXXXXX&quot; einen Index darstellt, der immer weiter hochgezählt wird. Das Problem war nun, dass ein der Dateiname einer nicht existierenden Datei angegeben war. Nachdem ich diesen auf den Dateinamen der aktuellesten Datei geändert hatte, konnte der MySQL-Server problemlos gestartet werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Sep 2008 10:34:20 +0200</pubDate>
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    <category>Bug</category>
<category>Debian</category>
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<category>SysAdmin</category>

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<item>
    <title>Apt hinter einem Proxy verwenden</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/53-Apt-hinter-einem-Proxy-verwenden.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Manchmal hat man den Fall, dass ein Computer hinter einer Firewall steht und diese HTTP, HTTPS, FTP, etc. nur über einen Proxy-Server zulässt. Dies macht sich dann natürlich auch beim Installieren von Debian-Paketen mittels apt bemerkbar. Wenn man eine grafische Oberfläche zur Verfügung hat, kann der Proxy einfach im Einstellungsmenü angegeben werden.&lt;br /&gt;
Hat man jedoch keine grafische Oberfläche zur Verfügung, gibt es diese Möglichkeit hier nicht. Allerdings lässt sich auch hier der zu verwendende Proxy-Server relativ einfach angeben. Dazu ist nchts weiter notwendig, als in der &lt;b&gt;/etc/apt/apt.conf&lt;/b&gt; folgendes einzutragen:&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;code&quot;&gt;Acquire::http::proxy &quot;http://&lt;i&gt;[benutzer]&lt;/i&gt;:&lt;i&gt;[passwort]&lt;/i&gt;@&lt;i&gt;[proxy]&lt;/i&gt;:&lt;i&gt;[port]&lt;/i&gt;&quot;;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Sind für den Proxy keine Benutzerdaten erforderlich, kann man diese einfach weglassen. Ob der Eintrag korrekt ist und funktioniert, kann man anschließend einfach überprüfen, indem man die Paketlisten mittels &lt;b&gt;apt-get update&lt;/b&gt; aktualisiert. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 12:40:31 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Hostname ändern unter Linux</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/30-Hostname-aendern-unter-Linux.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.it-blog.net/artikel/30-Hostname-aendern-unter-Linux.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
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    Manchmal ist es notwendig, den Hostname (=Rechnername) eines Servers zu ändern. Unter Windows gibt es dazu in den Systemeigenschaften die Registerkarte &quot;Computername&quot;, wo dieser geändert werden kann. Wie aber geht dies unter Linux?  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/30-Hostname-aendern-unter-Linux.html#extended&quot;&gt;&quot;Hostname ändern unter Linux&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 20:19:37 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>Windows</category>

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    <title>SSH-Login beschränken</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/28-SSH-Login-beschraenken.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.it-blog.net/artikel/28-SSH-Login-beschraenken.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
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    Standardmäßig können sich auf Linux-Systemen alle Benutzer per SSH einloggen. Manchmal möchte man dies aber nur bestimmten Benutzern erlauben. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn FTP-User als System-User angelegt werden. Diesen möchte man in der Regel natürlich keinen Login erlauben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/28-SSH-Login-beschraenken.html#extended&quot;&gt;&quot;SSH-Login beschränken&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 22:11:00 +0100</pubDate>
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    <category>Linux</category>
<category>Software</category>
<category>SSH</category>
<category>SysAdmin</category>

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    <title>Probleme bei Installation von Kubuntu Feisty Fawn</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/5-Probleme-bei-Installation-von-Kubuntu-Feisty-Fawn.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.it-blog.net/artikel/5-Probleme-bei-Installation-von-Kubuntu-Feisty-Fawn.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.it-blog.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=5</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Um einmal den 3D-Desktop von Ubuntu richtig testen zu können, wollte ich es auf meinem Rechner testweise installieren. Doch schon bevor die Installation überhaupt beginnen konnte, gab es bereits Probleme. Nachdem ich im Bootmenü der CD den Menüpunkt für die Installation ausgewählt hatte, blieb mein Rechner hängen&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/5-Probleme-bei-Installation-von-Kubuntu-Feisty-Fawn.html#extended&quot;&gt;&quot;Probleme bei Installation von Kubuntu Feisty Fawn&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 16:29:32 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Installation</category>
<category>Linux</category>
<category>SATA</category>
<category>Ubuntu</category>

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