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    <title>Pascals IT-Blog - Betriebssysteme</title>
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    <description>Blog zu allen Themenbereichen rund um Computer, Programmierung und Internet</description>
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    <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:34:49 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Pascals IT-Blog - Betriebssysteme - Blog zu allen Themenbereichen rund um Computer, Programmierung und Internet</title>
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    <title>dpkg: Fehler beim Parsen, in Datei »/var/lib/dpkg/available«</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/117-dpkg-Fehler-beim-Parsen,-in-Datei-varlibdpkgavailable.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute gab es für Ubuntu 9.10 Karmic Koala ein Update des Pakets &quot;libpq5&quot;. Bei der Installation des Updates lief zuerst alles wie gewohnt. Dann bekam ich jedoch unerwartet folgende Fehlermeldung angezeigt:&lt;blockquote class=&quot;quote&quot;&gt;&lt;div&gt;dpkg: Fehler beim Parsen, in Datei »/var/lib/dpkg/available« nahe Zeile 11131 Paket »modutils«:&lt;br /&gt;
 Fehler in Versionszeichenkette »524288:«: nichts hinter Doppelpunkt in Versionsnummer&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Das englische Pendant hierzu lautet: &lt;blockquote class=&quot;quote&quot;&gt;&lt;div&gt;dpkg: parse error, in file »/var/lib/dpkg/available« near line 11131 package »modutils«:&lt;br /&gt;
error in Version string »524288:«: nothing after colon in version number&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Das Problem trat auch bei einem nochmaligen Versuch, das Update zu installieren, auf. Lösen ließ es sich schließlich durch das Ausführen der folgenden Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;# Löschen der existierenden Informationen darüber, welche Pakete verfügbar sind&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;dpkg --clear-avail&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Erneutes Konfigurieren des Pakets &quot;apt&quot;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;dpkg-reconfigure apt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:34:00 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>Linux</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Shell-History nicht speichern</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/110-Shell-History-nicht-speichern.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Normalerweise werden die in einer Linux-Shell ausgeführten Befehle unter &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;~/.bash_history&lt;/span&gt; o.ä. dauerhaft gespeichert. Manchmal gibt es aber auch Gründe dafür, dies zu unterbinden (z.B. Sicherheit oder Datenschutz). Wie so oft, gibt es auch hierfür viele Möglichkeiten. Ich werde im Folgenden daher nur auf zwei davon eingehen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/110-Shell-History-nicht-speichern.html#extended&quot;&gt;&quot;Shell-History nicht speichern&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:38:00 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Tweak</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Windows Vista: Druckerverbindung kann nicht hergestellt werden</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/107-Windows-Vista-Druckerverbindung-kann-nicht-hergestellt-werden.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Kürzlich hatte ich mal wieder meine Freude mit Windows Vista: Ein auf dem Rechner angemeldeter Hauptbenutzer wollte einen im Netzwerk freigegebenen Drucker hinzufügen. Zuerst lief dabei auch alles normal. Nachdem die Abfrage, ob der Treiber installiert werden soll, bestätigt worden war, kam jedoch die Meldung &quot;&lt;b&gt;Druckerverbindung kann nicht hergestellt werden. Zugriff verweigert&lt;/b&gt;&quot;. Es gab aber auch keine Möglichkeit, diesen Vorgang mit Administratorrechten zu durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher habe ich mich als Administrator angemeldet und es nochmals versucht. Dies hat dann problemlos funktioniert. Als ich den Drucker dann anschließend nochmals als Hauptbenutzer hinzuzufügen versuchte, hat es ebenfalls geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man als Hauptbenutzer keine Treiber installieren darf, erscheint natürlich logisch und durchaus sinnvoll. Doch warum fragt Vista dann nicht - wie sonst i. d. R. auch - nach den Anmeldedaten eines Administrators? Dies würde das Problem jedenfalls beheben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:17:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Windows</category>

</item>
<item>
    <title>Crontab-Dateien sichern und wiederherstellen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/100-Crontab-Dateien-sichern-und-wiederherstellen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Sicher ist es dem einen oder anderen schon einmal passiert: Man hat über &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;crontab -e&lt;/span&gt; Cronjobs definiert und möchte an diesen etwas ändern. Nach der Änderung stellt man fest, dass es nicht so funktioniert, und möchte die Änderungen rückgängig machen. Unglücklicherweise hat man aber so viel geändert, dass man nicht mehr genau weiß, wie es davor war.&lt;br /&gt;
Aber zum Glück macht man ja regelmäßige Backups des Systems, weshalb die alte Version ja noch nicht ganz verloren sein dürfte. Doch dann stellt sich die Frage, wo die so definierten Cronjobs im Dateisystem abgelegt werden.&lt;br /&gt;
Die Antwort hierzu ist jedoch ganz einfach: Im Verzeichnis &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;/var/spool/cron/crontabs/&lt;/span&gt; gibt es für jeden User eine Datei, in der dessen Cronjobs hinterlegt sind. Stellt man die betreffende Datei dann aus dem Backup wieder her, so sind die Cronjobs wieder auf dem Stand vor den Änderungen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 17:11:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>3ware-RAID unter Windows mit Nagios überwachen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/101-3ware-RAID-unter-Windows-mit-Nagios-ueberwachen.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Eines der am weitesten verbreiteten Tools zur Überwachung von Computer-Systemen ist &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.nagios.org&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.nagios.org&quot; title=&quot;Nagios Homepage&quot;&gt;Nagios&lt;/a&gt;. Ein entscheidender Grund hierfür ist sicher, dass es dafür unzählige Plugins gibt, mit denen man so gut wie alles überwachen kann.&lt;br /&gt;
Kürzlich stand ich mal wieder vor dem Problem, dass ich mit Nagios etwas überwachen wollte, was unter Linux problemlos möglich ist, sich aber nicht so einfach auf ein Windows-System übertragen ließ. Es ging dabei um das RAID-Array eines 3ware-Controllers. Für Linux gibt es dafür gleich ein paar Plugins, für Windows war kein einziges zu finden. Schließlich konnte ich dies jedoch trotzdem lösen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/101-3ware-RAID-unter-Windows-mit-Nagios-ueberwachen.html#extended&quot;&gt;&quot;3ware-RAID unter Windows mit Nagios überwachen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 23:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>Extension | Plugin</category>
<category>Nagios</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Windows</category>

</item>
<item>
    <title>Standardmäßigen Num-Lock-Status festlegen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/98-Standardmaessigen-Num-Lock-Status-festlegen.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich bin ich ein Fan des Ziffernblocks auf der Tastatur. Daher ist dieser bei mir standardmäßig immer an (&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Num-Taste&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Num-Taste&quot; title=&quot;Wikipedia: Num-Taste&quot;&gt;Num-Lock&lt;/a&gt;). Doch es gibt auch Fälle, in denen dies nicht gewünscht ist. Ein Beispiel hierfür sind Notebook-Tastaturen. Hier gibt es keinen separaten Ziffernblock, die Ziffern sind stattdessen auf den Buchstabentasten hinterlegt. Ist Num-Lock nun in diesem Fall standardmäßig aktiv, ist dies meist von großem Nachteil, da die Tasten bei Weitem häufiger mit den entsprechenden Buchstaben benötigt werden, als mit den Ziffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/98-Standardmaessigen-Num-Lock-Status-festlegen.html#extended&quot;&gt;&quot;Standardmäßigen Num-Lock-Status festlegen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 14:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Tutorial</category>
<category>Windows</category>

</item>
<item>
    <title>Mehrfach vergebene Partitions-UUID</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/97-Mehrfach-vergebene-Partitions-UUID.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Unter Ubuntu und anderen Linux-Distributionen werden für die Identifizierung von Festplatten-Partitionen mittlerweile meist so genannte &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Universally_Unique_Identifier&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Universally_Unique_Identifier&quot; title=&quot;Wkiipedia: Universal Unique Identifier&quot;&gt;UUIDs&lt;/a&gt; verwendet. Da dabei jeder Partition eine (zumindest theoretisch) eindeutige ID zugewiesen wird, vereinfacht dies oft die Arbeit. Dies macht sich insbesondere dann bemerkbar, wenn man Änderungen an der Hardware vornimmt, da UUIDs im Gegensatz zum herkömlichen Bezeichnung (z.B. /dev/sda3) stets gleich bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so groß der Vorteil von UUIDs ist, so leicht kann es damit auch zu Problemen kommen. Vor einem Upgrade von Ubuntu 8.10 auf 9.04 wollte ich zur Sicherheit meine System-Partition duplizieren. Mittels &lt;b&gt;dd&lt;/b&gt; war dies einfach und ohne Probleme möglich. Nach dem Upgrade wurde jedoch plötzlich wieder das alte System gestartet, obwohl diese Partition im Dateisystem nirgendwo gemountet oder im GRUB hinterlegt war. Nach langer Fehlersuche bin ich schließlich darauf gekommen, dass beim Kopieren der Partition auch deren UUID mitkopiert wurde, so dass ich zwei Partitionen mit der gleichen UUID hatte. Das musste natürlich unweigerlich zu Problemen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösen lässt sich dies, indem man für eine der beiden Partitionen eine neue UUID vergibt. Dies kann mittels &lt;b&gt;tune2fs&lt;/b&gt; folgendermaßen gemacht werden:&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;tune2fs -U random [Partition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beispiel:&lt;br /&gt;
tune2fs -U random /dev/sda3&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dadurch gibt es die bisher doppelt vergebene UUID nur noch einmal, so dass das bisherige Fehlverhalten nicht mehr auftritt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 May 2009 16:25:51 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Startskripte bequem zu den einzelnen Runlevels hinzufügen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/88-Startskripte-bequem-zu-den-einzelnen-Runlevels-hinzufuegen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man auf einem Linux-System beispielsweise ein eigenes Startscript erstellt hat, das beim Systemstart automatisch ausgeführt werden soll, legt man dieses typischerweise unter &lt;b&gt;/etc/init.d/&lt;/b&gt; ab. Allein dadurch wird es natürlich noch nicht automatisch ausgeführt. Dazu muss noch in den entsprechenden Verzeichnissen der verschiedenen Runlevels ein symbolischer Link angelegt werden. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/88-Startskripte-bequem-zu-den-einzelnen-Runlevels-hinzufuegen.html#extended&quot;&gt;&quot;Startskripte bequem zu den einzelnen Runlevels hinzufügen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 12:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Bereitstellung eines Laufwerks in einem NTFS-Ordner aufheben</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/91-Bereitstellung-eines-Laufwerks-in-einem-NTFS-Ordner-aufheben.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Bei den Tests für meinen kürzlich erstellten Blog-Eintrag &lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/86-Verzeichnis-als-Laufwerk-mounten.html&quot; title=&quot;IT-Blog: Verzeichnis als Laufwerk mounten&quot;&gt;Verzeichnis als Laufwerk mounten&lt;/a&gt; habe ich über die Datenträger-Verwaltung von Windows ein Laufwerk in einem NTFS-Ordner bereitgestellt. Danach konnte ich diese Bereitstellung zwar wieder löschen, jedoch nur scheinbar, da das Laufwerk (auch nach einem Reboot) trotzdem noch im entsprechenden Ordner bereitgestellt wurde.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/91-Bereitstellung-eines-Laufwerks-in-einem-NTFS-Ordner-aufheben.html#extended&quot;&gt;&quot;Bereitstellung eines Laufwerks in einem NTFS-Ordner aufheben&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:17:33 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Windows</category>

</item>
<item>
    <title>Verzeichnis als Laufwerk mounten</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/86-Verzeichnis-als-Laufwerk-mounten.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Als Linux-User kennt man die vielfältigen Möglichkeiten, einen Speicherort an beliebigen Stellen im Dateisystem verfügbar zu machen. Mit NTFS gibt es unter Windows ebenfalls derartige Möglichkeiten, wenn auch nicht so umfangreich. Was in der Datenträgerverwaltung oder im Explorer fehlt, ist beispielsweise die Möglichkeit, einem Verzeichnis einen Laufwerksbuchstaben zuzuweisen, um darüber auf dieses zugreifen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch es gibt eine Möglichkeit, dies händisch zu realisieren. Dazu muss wie folgt vorgegangen werden:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;In einem Texteditor eine neue Datei erstellen und in diese folgendes eintragen:&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;subst p: &quot;C:\Programme&quot;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anschließend diese Datei an einem beliebigen Ort mit der Dateiendung &quot;.bat&quot; speichern (z.B. C:\mount_programme.bat).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Als nächstes unter Start &gt; Ausführen &lt;i&gt;sysedit&lt;/i&gt; eingeben und anschließend Fenster &gt; AUTOEXEC.BAT auswählen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dort muss nun der Pfad zu soeben erstellten Datei eingetragen werden, also in diesem Beispiel C:\mount_programme.bat.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Als letzten Schritt nun noch über Datei &gt; Speichern den hinzugefügten Eintrag speichern.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Damit wird &lt;i&gt;C:\Programme&lt;/i&gt; nun bei jedem Systemstart der Laufwerksbuchstabe &quot;P&quot; zugeordnet, sodass man darauf so zugreifen kann, als wäre es ein separater Datenträger.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Mar 2009 16:18:47 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Tweak</category>
<category>Windows</category>

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    <title>Windows XP: Standard-Verzeichnis für Programme anpassen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/75-Windows-XP-Standard-Verzeichnis-fuer-Programme-anpassen.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
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    &lt;p&gt;Um eine klare und einfache Strukturierung des Dateisystems zu bewahren, ist es ratsam, mit mehreren Partitionen zu arbeiten. Dies gilt besonders auch in Bezug auf die Installationsverzeichnisse von Programmen. Daher ist es auf Windows-Systemen meist sinnvoll, hierfür eine separate Partition anzulegen und diese dann ausschließlich hierfür zu verwenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wird man dann schnell feststellen, dass dies einen ungewünschten Nachteil mit sich bringt: Da die Installer normalerweise das Standard-Verzeichnis &lt;b&gt;C:\Programme\&lt;/b&gt; für den Vorschlag des Installationspfads verwenden, muss dieser jedesmal von Hand geändert werden. Dies ist auf Dauer natürlich ziemlich lästig. Doch dies lässt sich durch Ändern des Standard-Verzeichnisses beheben.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/75-Windows-XP-Standard-Verzeichnis-fuer-Programme-anpassen.html#extended&quot;&gt;&quot;Windows XP: Standard-Verzeichnis für Programme anpassen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 29 Dec 2008 12:53:00 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Tweak</category>
<category>Windows</category>

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    <title>Apache-Weiterleitung mittels RedirectMatch</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/73-Apache-Weiterleitung-mittels-RedirectMatch.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
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    &lt;p&gt;Wenn in meinem Blog ein Kommentar zu einem Eintrag geschrieben wird, werde ich über diesen per E-Mail benachrichtigt und muss diesen erst manuell freischalten. Dazu gibt es in der Benachrichtigung entsprechende Links, über die der jeweilige Kommentar direkt freigeschalten bzw. gelöscht werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seitdem ich meine Admin-Oberfläche über HTTPS aufrufe, habe ich dabei jedoch das Problem, dass die Links nicht mehr funktionieren, da diese mit &lt;b&gt;http://&lt;/b&gt; angegeben sind. Also musste ich den Link bisher immer korrigieren. Da ich das aber ziemlich umständlich finde, habe ich nach einer Lösung gesucht und bin dabei auch schnell fündig geworden.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/73-Apache-Weiterleitung-mittels-RedirectMatch.html#extended&quot;&gt;&quot;Apache-Weiterleitung mittels RedirectMatch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 13:41:30 +0100</pubDate>
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    <category>Apache</category>
<category>Linux</category>
<category>S9Y</category>
<category>Serendipity</category>
<category>SysAdmin</category>

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    <title>Probleme mit NetworkManager unter Ubuntu 8.10</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/67-Probleme-mit-NetworkManager-unter-Ubuntu-8.10.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
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    &lt;p&gt;In der aktuellen Ubuntu-Version ist nun Version 0.7 des NetworkManagers enthalten, in der einige Verbesserungen vor allem in Bezug auf die Konfiguration von VPN- und Mobilfunk-Verbindungen vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
Trotz der komfortablen Handhabung scheint es bezüglich der Konfiguration von Netzwerkverbindungen aber auch noch ein paar Probleme damit zu geben. Wie in meinem Blog-Eintrag zu &lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/65-Probleme-mit-VPN-Verbindung-unter-Ubuntu-8.10.html&quot; title=&quot;VPN-Verbindungen unter Ubuntu 8.10&quot;&gt;VPN unter Ubuntu 8.10&lt;/a&gt; bereits erwähnt, funktioniert die Konfiguration der Netzwerkverbindungen nicht einwandfrei. Der darin angesprochene Lösungsweg hierfür scheint jedoch nicht immer zu funktionieren. Daher will ich noch einen weiteren aufzeigen, der bei mir bisher auf allen Systemen funktioniert hat.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/67-Probleme-mit-NetworkManager-unter-Ubuntu-8.10.html#extended&quot;&gt;&quot;Probleme mit NetworkManager unter Ubuntu 8.10&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:15:43 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>Linux</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Greylisting mit Postfix</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/66-Greylisting-mit-Postfix.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
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    &lt;p&gt;Aufgrund des immer größer werdenden Spam-Aufkommens gibt es mittlerweile auch einige Gegenmaßnahmen, derartige Mails zu bekämpfen. Neben Black- / Whitelisting, Content-Analyse, etc. gibt es seit einiger Zeit auch noch &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Greylisting&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Greylisting&quot; title=&quot;Wikipedia: Greylilsting&quot;&gt;Greylisting&lt;/a&gt;, was sich als relativ einfache aber besonders effektive Abwehrtechnik herausgestellt hat. Dabei werden E-Mails beim ersten Zustellversuch pauschal einmalig abgelehnt. Erst wenn nochmal versucht wird, die Mail zuzustellen, wird diese angenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wurde Greylisting mittlerweile in viele Mail-Systeme integriert, was die Anwendung dessen ziemlich erleichtert. Auf Greylisting.org gibt es eine &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/greylisting.org/implementations/&#039;);&quot;  href=&quot;http://greylisting.org/implementations/&quot; title=&quot;Greylisting.org: Greylisting-Implementierungen&quot;&gt;Liste&lt;/a&gt; von &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Mail_Transfer_Agent&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mail_Transfer_Agent&quot; title=&quot;Wikipedia: Mail Transfer Agent&quot;&gt;MTAs&lt;/a&gt;, für die es bereits entsprechende Implementierungen gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Folgenden werde ich nun erklären, wie dies für &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Postfix_(Mail_Transfer_Agent)&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Postfix_(Mail_Transfer_Agent)&quot; title=&quot;Wikipedia: Postfix&quot;&gt;Postfix&lt;/a&gt; problemlos eingerichtet werden kann:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/66-Greylisting-mit-Postfix.html#extended&quot;&gt;&quot;Greylisting mit Postfix&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 16:17:10 +0100</pubDate>
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    <category>Debian</category>
<category>Internet</category>
<category>Linux</category>
<category>Mail</category>
<category>Postfix</category>
<category>Software</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Probleme mit VPN-Verbindung unter Ubuntu 8.10</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/65-Probleme-mit-VPN-Verbindung-unter-Ubuntu-8.10.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nachdem ich das neue Ubuntu Intrepid Ibex gleich am Tag der Veröffentlichung per Upgrade installiert hatte, wollte ich auch sofort testen, ob die Unterstützung für VPN-Verbindungen (in meinem Fall PPTP) verbessert wurde. Bis einschließlich Ubuntu Hardy Heron war es so, dass nur dann eine VPN-Verbindung aufgebaut werden konnte, wenn der Rechner seine Netzwerk-Einstellungen per DHCP bezieht.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/65-Probleme-mit-VPN-Verbindung-unter-Ubuntu-8.10.html#extended&quot;&gt;&quot;Probleme mit VPN-Verbindung unter Ubuntu 8.10&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 20:44:48 +0100</pubDate>
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    <category>Bug</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>
<category>VPN</category>

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