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    <title>Pascals IT-Blog - Betriebssysteme</title>
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    <description>Blog zu allen Themenbereichen rund um Computer, Programmierung und Internet</description>
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    <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 21:53:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Pascals IT-Blog - Betriebssysteme - Blog zu allen Themenbereichen rund um Computer, Programmierung und Internet</title>
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    <title>GRUB aus einem Live-System heraus installieren</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/177-GRUB-aus-einem-Live-System-heraus-installieren.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Will man ein Linux-System auf eine andere Hardware übertragen, muss man im Normalfall natürlich auch den &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Bootloader&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bootloader&quot; title=&quot;Wikipedia: Bootloader&quot;&gt;Bootloader&lt;/a&gt; neu installieren. Eine Vorgehensweise bei Verwendung von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Grand_Unified_Bootloader&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Unified_Bootloader&quot; title=&quot;Wikipedia: Grand Unified Bootloader&quot;&gt;GRUB Legacy&lt;/a&gt; als Bootloader, die eigentlich immer funktioniert, ist folgende:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Zuerst das System mit einer Linux basierten &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Live-System&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Live-System&quot; title=&quot;Wikipedia: Live-System&quot;&gt;Live-CD&lt;/a&gt; (z.B.Knoppix) booten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dann eine Konsole öffen und zum Benutzer &lt;i&gt;root&lt;/i&gt; wechseln. Dies ist üblicherweise mittels &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;sudo su&lt;/span&gt; möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Als nächstes die entsprechende Partition mounten:&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;mount /dev/sda1 /mnt&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dann die virtuellen Verzeichnisse &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;/dev&lt;/span&gt;, &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;/proc&lt;/span&gt; und &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;/sys&lt;/span&gt; des Live-Systems in diese einbinden:&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;mount --bind /dev /mnt/dev&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;mount --bind /proc /mnt/proc&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;mount --bind /sys /mnt/sys&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nun kann man die gemountete Partition als Root-Verzeichnis verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;chroot /mnt&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der letzte Schritt ist nun noch die eigentliche Installation von GRUB:&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;grub-install /dev/sda&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen der Festplatten (hier: &lt;i&gt;sda&lt;/i&gt;) bzw. Partitionen (hier: &lt;i&gt;sda1&lt;/i&gt;) können natürlich gegebenenfalls anders lauten, als in diesem Beispiel.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 23:50:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Tutorial</category>

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    <title>Fehlermeldung auf Linux-Server: error retrieving current directory</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/157-Fehlermeldung-auf-Linux-Server-error-retrieving-current-directory.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Als ich heute auf einem Linux-Webserver nach dem Löschen eines virtuellen Hosts die Apache-Konfiguration mittels &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;/etc/init.d/apache2 reload&lt;/span&gt; neu laden wollte, wurde eine Fehlermeldung ausgegeben, die mir bis dato noch nie begegnet war:&lt;blockquote&gt;shell-init: error retrieving current directory: getcwd: cannot access parent directories: No such file or directory&lt;/blockquote&gt;Diese besagt, dass innerhalb des ausgeführte Befehls (hier das Init-Skript von Apache2) das aktuelle Arbeitsverzeichnis nicht ermittelt werden konnte. Allerdings konnte ich mir zuerst nicht erklären, was die Ursache dafür sein konnte. Doch dann stellte ich fest, dass ich mich noch im DocumentRoot des zuvor gelöschten Hosts befand, welches ich im Zuge dessen natürlich ebenfalls gelöscht hatte. Da das Verzeichnis somit gar nicht mehr existiert, kann dieses natürlich auch kein gültiges Arbeitsverzeichnis mehr sein.&lt;br /&gt;
Wenn einem diese oder eine ähnliche Fehlermeldung zukünftig begegnen sollte, sollte man also zuerst einmal prüfen, ob das Verzeichnis, in dem man sich gerade befindet, tatsächlich existiert und für das System auch verfügbar ist.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 May 2011 22:33:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Linux</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>

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    <title>Bridge-Firewall mit IPv4 und IPv6 unter Ubuntu 10.04 LTS</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/141-Bridge-Firewall-mit-IPv4-und-IPv6-unter-Ubuntu-10.04-LTS.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h3&gt;Einleitung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wenn man Server oder ähnliche Systeme betreibt, auf die aus dem Internet zugegriffen werden kann, so möchte man diese natürlich auch vor Angriffen schützen. Die beste Lösung hierfür ist natürlich eine professionelle Firewall, die neben einem einfachen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Paketfilter&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Paketfilter&quot; title=&quot;Wikipedia: Paketfilter&quot;&gt;Paketfilter&lt;/a&gt; auch ein &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Intrusion_Prevention_System&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Intrusion_Prevention_System&quot; title=&quot;Intrusion Prevention System&quot;&gt;Intrusion Prevention System&lt;/a&gt; bereitstellt, mit dem selbst sehr komplexe Angriffe erkannt und geblockt werden können. Diese sind jedoch meist sehr teuer, so dass dies manchmal den finanziellen Rahmen sprengt. Da diese üblicherweise einzelne &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Demilitarized_Zone&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Demilitarized_Zone&quot; title=&quot;Wikipedia: Demilitarized Zone&quot;&gt;DMZ&lt;/a&gt;s mit unterschiedlichen IP-Netzen verwenden, ist eine nachträgliche Einbindung in die Kommunikation meist mit mehr oder weniger umfangreichen Netzwerk-Umstrukturierungen verbunden.&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch eine Alternative, die zwar einen geringeren Funktionsumfang bietet, dafür jedoch wesentlich günstiger ist und einfacher in ein bestehendes Netzwerk integriert werden kann: Eine &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Firewall#So_treten_Firewalls_in_Erscheinung&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall#So_treten_Firewalls_in_Erscheinung&quot; title=&quot;Wikipedia: Firewall&quot;&gt;Bridge-Firewall&lt;/a&gt; Diese Art von Firewall arbeitet transparent, wodurch sie einerseits ohne Anpassung des Netzwerks in einen Kommunikationsweg eingefügt werden kann. Zudem ist sie für keinen der Kommunikationspartner sichtbar, da sie den Datenstrom nur mitliest und (außer durch das Firewall-Regelwerk) nicht beeinflusst. Dieses Regelwerk besteht dagegen nur aus einem einfachen Paketfilter, mit dem eine Prüfung des Datenstroms nur anhand von Parametern der verwendeten Netzwerk-Protokolle möglich ist (z.B. IP-Adresse). Richtet man diese jedoch so ein, dass alles, was nicht explizit erlaubt ist, geblockt wird, so lassen sich allein dadurch bereits viele Angriffe von vornherein verhindern.&lt;br /&gt;
In nachfolgenden Anleitung wird nun erklärt, wie man selbst eine solche Bridge-Firewall mit Unterstützung von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/IPv4&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/IPv4&quot; title=&quot;Wikipedia: IPv4&quot;&gt;IPv4&lt;/a&gt; und &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/IPv6&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/IPv6&quot; title=&quot;Wikipedia: IPv6&quot;&gt;IPv6&lt;/a&gt; unter &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu&quot; title=&quot;Wikipedia: Ubuntu&quot;&gt;Ubuntu 10.04 LTS&lt;/a&gt; erstellen kann und was dazu benötigt wird. Mit anderen Linux-Distributionen sollte es jedoch ähnlich möglich sein, so dass diese Anleitung prinzipiell natürlich auch für diese gilt.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/141-Bridge-Firewall-mit-IPv4-und-IPv6-unter-Ubuntu-10.04-LTS.html#extended&quot;&gt;&quot;Bridge-Firewall mit IPv4 und IPv6 unter Ubuntu 10.04 LTS&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 12 Mar 2011 13:36:00 +0100</pubDate>
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    <category>IPv6</category>
<category>Linux</category>
<category>Security</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Tutorial</category>

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    <title>Ruhezustand unter Windows 7 aktivieren</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/148-Ruhezustand-unter-Windows-7-aktivieren.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Mit den Betriebssystemen &lt;i&gt;Windows Me&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Windows 2000&lt;/i&gt; hat Microsoft den &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Ruhezustand&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ruhezustand&quot; title=&quot;Wikipedia: Ruhezustand&quot;&gt;Ruhezustand&lt;/a&gt; eingeführt. Diese praktische Funktion ermöglicht es, den PC komplett auszuschalten und später nach dem Einschalten wieder so weiterzuarbeiten, als wäre er ohne Unterbrechung an gewesen. Auch wenn die Funktion auch in aktuellen Windows-Versionen noch enthalten ist, so ist diese i.d.R. standardmäßig nicht aktiv, so auch in Windows 7. Deshalb ist im folgenden Abschnitt erklärt, mit welchen Schritten dieser aktiviert werden kann.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/148-Ruhezustand-unter-Windows-7-aktivieren.html#extended&quot;&gt;&quot;Ruhezustand unter Windows 7 aktivieren&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 22:30:00 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Ruhezustand</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Tutorial</category>
<category>Windows</category>

</item>
<item>
    <title>Download-Problem mit MS-Office-Dokumenten im neuen Dateiformat mit Apache2</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/143-Download-Problem-mit-MS-Office-Dokumenten-im-neuen-Dateiformat-mit-Apache2.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Seit Microsoft Office 2007 werden die Dokumente im neuen Dateiformat &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Office_Open_XML&quot; title=&quot;Wikipedia: Office Open XML&quot;&gt;Office Open XML&lt;/a&gt; gespeichert. Bietet man diese auf einem Webserver, der mit Apache2 und Debian Lenny betrieben wird, zum Download an, werden diese von manchen Browsern (z.B. Internet Explorer) fälschlicherweise als Zip-Datei interpretiert. Dies liegt daran, dass der Webserver dieses Format nicht kennt und daher einen falschen &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Internet_Media_Type&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Media_Type&quot; title=&quot;Wikipedia: Internet Media Type&quot;&gt;MIME-Type&lt;/a&gt; (&lt;b&gt;text/plain&lt;/b&gt; statt beispielsweise &lt;b&gt;application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document&lt;/b&gt;) im Content-Type-Header einfügt. Da es sich bei dem Dateiformat an sich eigentlich tatsächlich um eine Zip-Datei handelt, erkennen dies manche Browser leider auch als solche. Dies lässt sich jedoch mit ein paar Anpassungen beheben.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/143-Download-Problem-mit-MS-Office-Dokumenten-im-neuen-Dateiformat-mit-Apache2.html#extended&quot;&gt;&quot;Download-Problem mit MS-Office-Dokumenten im neuen Dateiformat mit Apache2&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 00:22:00 +0100</pubDate>
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    <category>Apache</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>Windows 7: Netzlaufwerke nur bei Zugriff verbinden</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/144-Windows-7-Netzlaufwerke-nur-bei-Zugriff-verbinden.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Neben meinem Rechner mit Windows 7 habe ich noch einen Ubuntu-Rechner, der &amp;ndash; trotz grafischer Oberfläche &amp;ndash; hauptsächlich als Server fungiert. Auf diesem speichere ich beispielsweise Backups oder führe Tests durch, die unter Windows nicht möglich sind. Um den Zugriff darauf zu vereinfachen, habe ich mittels &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Samba_%28Software%29&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Samba_%28Software%29&quot; title=&quot;Wikipedia: Samba (Software)&quot;&gt;Samba&lt;/a&gt; entsprechende Freigaben eingerichtet und diese auf meinem Windows-Rechner als Netzlaufwerk eingebunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun ist es so, dass ich auf diese Netzlaufwerke nur unregelmäßig zugreifen muss und den Server daher auch nur bei Bedarf einschalte. Deshalb bekomme ich nach der Anmeldung an meinem Windows-Rechner fast immer einen Hinweis, dass nicht alle Netzwerklaufwerke wiederhergestellt werden konnten. An sich würde mich dies nicht allzu sehr stören, würde dies nicht zu einer unnötigen Verzögerung des Startvorgangs führen. Deshalb wäre es mir am liebsten, wenn die Netzlaufwerke zwar eingerichtet blieben, die Verbindung jedoch erst bei Bedarf hergestellt würde.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/144-Windows-7-Netzlaufwerke-nur-bei-Zugriff-verbinden.html#extended&quot;&gt;&quot;Windows 7: Netzlaufwerke nur bei Zugriff verbinden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Dec 2010 21:09:59 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Windows</category>

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    <title>Update für Microsoft .NET Framework 4 Client Profile lässt sich nicht installieren (KB982670)</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/133-Update-fuer-Microsoft-.NET-Framework-4-Client-Profile-laesst-sich-nicht-installieren-KB982670.html</link>
            <category>Windows</category>
    
    <comments>http://www.it-blog.net/artikel/133-Update-fuer-Microsoft-.NET-Framework-4-Client-Profile-laesst-sich-nicht-installieren-KB982670.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Mit der Installation des per Windows-Update verteilten Updates für &quot;Microsoft .NET Framework 4 Client Profile (KB982670)&quot; scheint es einige Probleme zu geben. Einige berichten, dass die Installation ohne eine genaue Angabe von Gründen auch nach mehreren Versuchen fehlschlägt. Bei mir war dies unter Windows 7 Professional 64bit ebenfalls so. Scheinbar lässt sich dies nur dadurch beheben, dass man es manuell installiert. Dies ist folgendermaßen möglich:&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Installationspaket im &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&amp;amp;FamilyID=e5ad0459-cbcc-4b4f-97b6-fb17111cf544&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&amp;FamilyID=e5ad0459-cbcc-4b4f-97b6-fb17111cf544&quot; title=&quot;Microsoft .NET Framework 4 Client Profile Installer&quot;&gt;Microsoft Download Center&lt;/a&gt; herunterladen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dieses ausführen und den Anweisungen folgen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Spätestens nach einem Neustart sollte die Installation abgeschlossen sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zur Prüfung kann man nochmals nach Updates suchen lassen. Wenn das Update dann nicht mehr auftaucht, wurde es korrekt installiert.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt; 
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    <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:56:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Windows</category>

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    <title>Mailversand in PHP-Skripts für virtuellen Host unterbinden</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/124-Mailversand-in-PHP-Skripts-fuer-virtuellen-Host-unterbinden.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.it-blog.net/artikel/124-Mailversand-in-PHP-Skripts-fuer-virtuellen-Host-unterbinden.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.it-blog.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=124</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute musste ich auf einem Webserver bei einem virtuellen Host den Mailversand über die mail()-Funktion von PHP unterbinden. Normalerweise hätte ich nun in der &lt;i&gt;php.ini&lt;/i&gt; die Funktion in die Konfigurationsoption &lt;b&gt;disable_functions&lt;/b&gt; eingetragen. Da die &lt;i&gt;php.ini&lt;/i&gt; auf diesem Server jedoch für alle virtuellen Hosts gilt und diese Einschränkung somit alle Kunden betroffen hätte, schied diese Möglichkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher habe ich versucht, diese Konfigurationsoption in der VirtualHost-Konfiguration mittels &lt;b&gt;php_admin_value&lt;/b&gt; zu setzen. Leider hatte dies jedoch keine Auswirkungen. Wie ich später dann in der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.php.net/manual/de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.php.net/manual/de/&quot; title=&quot;PHP-Dokumentation&quot;&gt;PHP-Dokumentation&lt;/a&gt; herausgefunden habe, lässt sich diese Option ausschließlich in der &lt;i&gt;php.ini&lt;/i&gt; einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Überlegung kam mir dann doch noch die rettende Idee: Über die Option &lt;b&gt;sendmail_path&lt;/b&gt; lässt sich der Pfad von &lt;i&gt;sendmail&lt;/i&gt; einstellen. Gibt man hierfür dann das &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki//dev/null&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki//dev/null&quot; title=&quot;Wikipedia: /dev/null&quot;&gt;Nulldevice&lt;/a&gt; an, landet die Mail im Nirgendwo.&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;php_admin_value sendmail_path &quot;/dev/null&quot;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Zugegeben, es ist keine schöne Lösung, aber in diesem Fall vermutlich die einzig mögliche. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Mar 2010 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <category>Apache</category>
<category>Internet</category>
<category>Linux</category>
<category>Mail</category>
<category>PHP</category>
<category>SysAdmin</category>

</item>
<item>
    <title>PHP kann eAccelerator-Modul nicht laden</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/121-PHP-kann-eAccelerator-Modul-nicht-laden.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem bei einem Linux-Webserver kürzlich Updates u.a. für PHP5 installiert wurden, ließ sich Apache anschließend nicht mehr starten. Im &lt;i&gt;error.log&lt;/i&gt; war dazu folgendes zu finden:&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;PHP Warning:  [eAccelerator] This build of &quot;eAccelerator&quot; was compiled for PHP version 5.2.6-1+lenny4. Rebuild it for your PHP version (5.2.6-1+lenny6) or download precompiled binaries.\n in Unknown on line 0&lt;br /&gt;
PHP Fatal error:  Unable to start eAccelerator module in Unknown on line 0&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Das ist an sich normal, da auf diesem Server eAccelerator im Einsatz ist und dieser für jede PHP-Version individuell kompiliert werden muss. Da es zudem eine neue Version von eAccelerator gab, wurde diese beim Neukompilieren verwendet.&lt;br /&gt;
Nachdem dies erfolgreich abgeschlossen war, ließ sich Apache jedoch noch immer nicht starten. Doch diesmal war die Fehlermeldung eine andere:&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;eAccelerator: Could not allocate 67108864 bytes, the maximum size the kernel allows is 33554432 bytes. Lower the amount of memory request or increase the limit in /proc/sys/kernel/shmmax.&lt;br /&gt;
PHP Warning:  [eAccelerator] Can not create shared memory area in Unknown on line 0&lt;br /&gt;
PHP Fatal error:  Unable to start eAccelerator module in Unknown on line 0&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/121-PHP-kann-eAccelerator-Modul-nicht-laden.html#extended&quot;&gt;&quot;PHP kann eAccelerator-Modul nicht laden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 22:53:00 +0100</pubDate>
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    <category>Apache</category>
<category>Linux</category>
<category>PHP</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Tutorial</category>

</item>
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    <title>dpkg: Fehler beim Parsen, in Datei »/var/lib/dpkg/available«</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/117-dpkg-Fehler-beim-Parsen,-in-Datei-varlibdpkgavailable.html</link>
            <category>Linux</category>
    
    <comments>http://www.it-blog.net/artikel/117-dpkg-Fehler-beim-Parsen,-in-Datei-varlibdpkgavailable.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute gab es für Ubuntu 9.10 Karmic Koala ein Update des Pakets &quot;libpq5&quot;. Bei der Installation des Updates lief zuerst alles wie gewohnt. Dann bekam ich jedoch unerwartet folgende Fehlermeldung angezeigt:&lt;blockquote class=&quot;quote&quot;&gt;&lt;div&gt;dpkg: Fehler beim Parsen, in Datei »/var/lib/dpkg/available« nahe Zeile 11131 Paket »modutils«:&lt;br /&gt;
 Fehler in Versionszeichenkette »524288:«: nichts hinter Doppelpunkt in Versionsnummer&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Das englische Pendant hierzu lautet: &lt;blockquote class=&quot;quote&quot;&gt;&lt;div&gt;dpkg: parse error, in file »/var/lib/dpkg/available« near line 11131 package »modutils«:&lt;br /&gt;
error in Version string »524288:«: nothing after colon in version number&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;Das Problem trat auch bei einem nochmaligen Versuch, das Update zu installieren, auf. Lösen ließ es sich schließlich durch das Ausführen der folgenden Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote class=&quot;code&quot;&gt;&lt;div&gt;# Löschen der existierenden Informationen darüber, welche Pakete verfügbar sind&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;dpkg --clear-avail&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Erneutes Konfigurieren des Pakets &quot;apt&quot;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;dpkg-reconfigure apt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:34:00 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>Linux</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Shell-History nicht speichern</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/110-Shell-History-nicht-speichern.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Normalerweise werden die in einer Linux-Shell ausgeführten Befehle unter &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;~/.bash_history&lt;/span&gt; o.ä. dauerhaft gespeichert. Manchmal gibt es aber auch Gründe dafür, dies zu unterbinden (z.B. Sicherheit oder Datenschutz). Wie so oft, gibt es auch hierfür viele Möglichkeiten. Ich werde im Folgenden daher nur auf zwei davon eingehen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/110-Shell-History-nicht-speichern.html#extended&quot;&gt;&quot;Shell-History nicht speichern&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:38:00 +0100</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

</item>
<item>
    <title>Windows Vista: Druckerverbindung kann nicht hergestellt werden</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/107-Windows-Vista-Druckerverbindung-kann-nicht-hergestellt-werden.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Kürzlich hatte ich mal wieder meine Freude mit Windows Vista: Ein auf dem Rechner angemeldeter Hauptbenutzer wollte einen im Netzwerk freigegebenen Drucker hinzufügen. Zuerst lief dabei auch alles normal. Nachdem die Abfrage, ob der Treiber installiert werden soll, bestätigt worden war, kam jedoch die Meldung &quot;&lt;b&gt;Druckerverbindung kann nicht hergestellt werden. Zugriff verweigert&lt;/b&gt;&quot;. Es gab aber auch keine Möglichkeit, diesen Vorgang mit Administratorrechten zu durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher habe ich mich als Administrator angemeldet und es nochmals versucht. Dies hat dann problemlos funktioniert. Als ich den Drucker dann anschließend nochmals als Hauptbenutzer hinzuzufügen versuchte, hat es ebenfalls geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man als Hauptbenutzer keine Treiber installieren darf, erscheint natürlich logisch und durchaus sinnvoll. Doch warum fragt Vista dann nicht - wie sonst i. d. R. auch - nach den Anmeldedaten eines Administrators? Dies würde das Problem jedenfalls beheben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:17:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Bug</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Windows</category>

</item>
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    <title>Crontab-Dateien sichern und wiederherstellen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/100-Crontab-Dateien-sichern-und-wiederherstellen.html</link>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Sicher ist es dem einen oder anderen schon einmal passiert: Man hat über &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;crontab -e&lt;/span&gt; Cronjobs definiert und möchte an diesen etwas ändern. Nach der Änderung stellt man fest, dass es nicht so funktioniert, und möchte die Änderungen rückgängig machen. Unglücklicherweise hat man aber so viel geändert, dass man nicht mehr genau weiß, wie es davor war.&lt;br /&gt;
Aber zum Glück macht man ja regelmäßige Backups des Systems, weshalb die alte Version ja noch nicht ganz verloren sein dürfte. Doch dann stellt sich die Frage, wo die so definierten Cronjobs im Dateisystem abgelegt werden.&lt;br /&gt;
Die Antwort hierzu ist jedoch ganz einfach: Im Verzeichnis &lt;span class=&quot;monospace&quot;&gt;/var/spool/cron/crontabs/&lt;/span&gt; gibt es für jeden User eine Datei, in der dessen Cronjobs hinterlegt sind. Stellt man die betreffende Datei dann aus dem Backup wieder her, so sind die Cronjobs wieder auf dem Stand vor den Änderungen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 17:11:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>Debian</category>
<category>Linux</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Ubuntu</category>

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    <title>3ware-RAID unter Windows mit Nagios überwachen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/101-3ware-RAID-unter-Windows-mit-Nagios-ueberwachen.html</link>
            <category>Windows</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Eines der am weitesten verbreiteten Tools zur Überwachung von Computer-Systemen ist &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.nagios.org&#039;]);&quot;  href=&quot;http://www.nagios.org&quot; title=&quot;Nagios Homepage&quot;&gt;Nagios&lt;/a&gt;. Ein entscheidender Grund hierfür ist sicher, dass es dafür unzählige Plugins gibt, mit denen man so gut wie alles überwachen kann.&lt;br /&gt;
Kürzlich stand ich mal wieder vor dem Problem, dass ich mit Nagios etwas überwachen wollte, was unter Linux problemlos möglich ist, sich aber nicht so einfach auf ein Windows-System übertragen ließ. Es ging dabei um das RAID-Array eines 3ware-Controllers. Für Linux gibt es dafür gleich ein paar Plugins, für Windows war kein einziges zu finden. Schließlich konnte ich dies jedoch trotzdem lösen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/101-3ware-RAID-unter-Windows-mit-Nagios-ueberwachen.html#extended&quot;&gt;&quot;3ware-RAID unter Windows mit Nagios überwachen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 23:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>Extension | Plugin</category>
<category>Nagios</category>
<category>openSource</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Windows</category>

</item>
<item>
    <title>Standardmäßigen Num-Lock-Status festlegen</title>
    <link>http://www.it-blog.net/artikel/98-Standardmaessigen-Num-Lock-Status-festlegen.html</link>
            <category>Windows</category>
    
    <comments>http://www.it-blog.net/artikel/98-Standardmaessigen-Num-Lock-Status-festlegen.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.it-blog.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=98</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Pascal Uhlmann)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich bin ich ein Fan des Ziffernblocks auf der Tastatur. Daher ist dieser bei mir standardmäßig immer an (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Num-Taste&#039;]);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Num-Taste&quot; title=&quot;Wikipedia: Num-Taste&quot;&gt;Num-Lock&lt;/a&gt;). Doch es gibt auch Fälle, in denen dies nicht gewünscht ist. Ein Beispiel hierfür sind Notebook-Tastaturen. Hier gibt es keinen separaten Ziffernblock, die Ziffern sind stattdessen auf den Buchstabentasten hinterlegt. Ist Num-Lock nun in diesem Fall standardmäßig aktiv, ist dies meist von großem Nachteil, da die Tasten bei Weitem häufiger mit den entsprechenden Buchstaben benötigt werden, als mit den Ziffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-blog.net/artikel/98-Standardmaessigen-Num-Lock-Status-festlegen.html#extended&quot;&gt;&quot;Standardmäßigen Num-Lock-Status festlegen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 14:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>Betriebssystem</category>
<category>SysAdmin</category>
<category>Tutorial</category>
<category>Windows</category>

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