Artikel in Kategorie "Software"

Mittwoch, 14. September 2011
Seit einigen Tagen gibt es Probleme der Version 0.6.4.1 des Firefox-Addons Google Mail Manager. Dieses kann sich trotz korrekter Zugangsdaten nicht mehr einloggen und folglich auch das Postfach nicht mehr auf neue E-Mails prüfen. Ursache ist vermutlich (mal wieder), dass Google Änderungen am Benutzer-Login durchgeführt hat. Wenn man die Kommentare auf der Addon-Website verfolgt, findet man einige Lösungsansätze, die aber scheinbar nicht bei allen funktionieren. Einer der Lösungsansätze scheint das Problem jedoch zuverlässig zu beheben. Da es noch immer kein offizielles Update gibt, habe ich das Problem kurzerhand entsprechend gefixt und eine neue Version erstellt.
Wer das Update auf die Version 0.6.4.3 ebenfalls testen möchte, kann sich dieses gerne herunterladen und installieren. Für dessen Funktionstüchtigkeit oder auftretende Probleme kann ich selbstverständlich keine Haftung übernehmen!
Update: Das Addon ist in Version 0.6.4.3 nun auch mit Firefox 7.0 kompatibel.
Sonntag, 19. Juni 2011
Um sich vor der immer größer werdenden Gefahr für Computer durch Schadprogramme (Viren, Trojaner, Rootkits, etc.), Phishing und Ähnliches schützen zu können, geht auch der Funktionsumfang vieler Virenschutz-Programme mittlerweile weit über eine simple Prüfung auf Viren o.ä. hinaus. Deshalb habe ich nun einmal Kaspersky Internet Security 2011, eines der führenden Produkte in diesem Bereich, in Form eines Praxistests über einen längeren Zeitraum hinweg getestet.
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Samstag, 12. Februar 2011
BIND war eines der ersten Programme, um einen Nameserver zu betreiben. Durch die ständige Weiterentwicklung wurde BIND sozusagen zum De-facto-Standard hierfür. Dies zeigt sich auch darin, dass heute noch immer mehr als 70% aller DNS-Nameserver damit betrieben werden.
In vielen Einsatz-Szenarien, ist ein Zonentransfer durch Slave-Server von einem Master-Server notwendig, um die Zonen auf allen Servern aktuell zu halten. Dabei wird meist die komplette Zone (heute teils auch nur die Änderungen in einer Zone) auf Anfrage an den Slave-Server übermittelt. In der Regel erfolgt dies automatisch. Zu Diagnosezwecken kann es aber auch manchmal notwendig sein, einen Zonentransfer manuell anzustoßen. Dies ist mit dem Tool rndc, das üblicherweise Bestandteil einer BIND-Installation ist, möglich. Dazu kommuniziert es mit BIND auf einem bestimmten TCP-Port (standardmäßig 953). Mit dem folgenden Befehl kann somit ein Zonentransfer veranlasst werden:
rndc -p 953 refresh <Zonenname>
# Beispiel für die Zone example.com
rndc -p 953 refresh example.com
Montag, 8. März 2010
Sicher kennt dies jeder: Im Laufe der Zeit sammeln sich auf dem Handy Unmengen an Daten (z.B. Kontaktdaten, Fotos, Nachrichten) an. Um diese zu verwalten und auf dem PC sichern zu können, gibt es zwar meist vom Hersteller entsprechende kostenlose Software, doch ist diese i.d.R. nicht sehr komfortabel. Also bleibt nichts anderes übrig, als auf alternative Programme zurückzugreifen. Mit
Mobile Master möchte ich heute ein solches vorstellen.
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Freitag, 25. Dezember 2009
Vor kurzem habe ich mir interessehalber Microsoft Office 2010 Professional Plus Beta installiert. Als ich heute dann mal wieder Outlook und andere Office 2010-Programme starten wollte, bekam ich die Fehlermeldung "Fehler bei Produktaktivierung (Fehler-Code 0x8007232B)" angezeigt. Allerdings wurde - wie so oft bei Microsoft - nicht genau angegeben, wo das Problem liegt. Die einzige zur Auswahl stehende Lösungsmöglichkeit, ist das Eingeben eines anderen Lizenzschlüssels. Auf der Microsoft-Website ist ebenfalls kein Hinweis zur Lösung des Problems zu finden.
Schließlich konnte ich es aber trotzdem lösen: Bei der Installation wird automatisch ein Standard-Lizenzschlüssel verwendet. Dieser funktioniert jedoch nur in Verbindung mit einem zur Verfügung stehenden Key Management Service (KMS). Dies lässt sich aber ändern, indem man diesen durch den beim Download angezeigten Lizenzschlüssel nachträglich ändert. Beim nächsten Start eines Office-Programms bekommt man dann eine Aufforderung zur Aktivierung. Nachdem diese erfolgreich abgeschlossen ist, tritt der Fehler nicht mehr auf.